Dschungelcamp 2019: Bastian Yotta rechnet mit Chris Töpperwien ab

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Bastian Yotta und Chris Töpperwien werden in diesem Dschungelleben keine Freunde mehr. Trotz Mini-Intervention von Domenico und Felix gibt es keine Annäherung zwischen den Streithähnen, vielmehr wird eine neue Eskalationsstufe erreicht. Dafür erfährt der Zuschauer, worum es in dem Streit eigentlich geht.

Im Dschungelcamp ist schon so manche Hassliebe entstanden – man denke nur an die “Konfro” zwischen Thorsten Legat und “Höllena” Fürst.

2019 liegen die Dinge aber ein bisschen anders: Diesmal sind mit den zwölf Promis bereits bestehende Fehden ins Camp eingezogen, zum Beispiel das Beziehungsdrama Burdecki gegen de Cicco.

Doch nachdem Domenico de Cicco überraschend als Erster das Dschungelcamp verlassen muss, liegt auf der Geschichte jetzt der “Stein drauf” – ein Glück, dass mit Chris Töpperwien und Bastian Yotta zwei weitere Intimfeinde in den australischen Dschungel eingezogen sind.

Bastian findet deutliche Worte
Noch bevor Domenico sein Feldbett räumt, regt er gemeinsam mit Felix van Deventer eine Aussprache zwischen den beiden Streithähnen an.

Doch Bastian macht schnell deutlich, was er von diesem Vorschlag hält. Er habe versucht, auf Chris zuzugehen, doch der wolle nicht mit ihm reden, erklärt Bastian gereizt.

Seitdem lässt sich seine Einstellung zum Currywurstmann mit den Worten “Okay, dann l*** mich” zusammenfassen.

Darum geht es im Streit zwischen Bastian und Chris

Felix will genauer wissen, was zwischen den beiden vorgefallen ist. Chris hatte ihm zuvor am Lagerfeuer seine Version der Geschichte erzählt. “Der [Yotta, Anm.d.Red.] hat gesagt, ich bin schwul und meine Alte geht in den Puff”, sagte Chris.

Das leugnet Bastian nicht, stellt aber klar: “Ich habe den Streit nicht angefangen.” Vielmehr habe Chris zuvor bei der Presse “Scheiß” über ihn erzählt. Es geht um eine Spendenaktion, die Yotta im Sommer initiierte. Stolze 10.000 will der große Mann mit dem muskulösen Herzen an Opfer der Waldbrände in Kalifornien gespendet haben – in welcher Währung verrät er allerdings nicht.

“Als in Malibu die Feuer waren, habe ich gesagt, jeder der meinen Onlinekurs heute noch kauft, dann verdoppele ich. Da sagt der [Chris, Anm.d.Red.], der Yotta nutzt das Feuer aus für sein Business.”

Den Vorwurf kann Yotta natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Als Reaktion habe er auf seinen Social-Media-Kanälen daraufhin gepostet: “Richtige Männer machen das nicht. Pussys machen das natürlich. Also wissen wir jetzt, was Chris ist!”

Was folgt, sind weitere verbale Tiefschläge von Bastian Yotta, die wir Ihnen an dieser Stelle ersparen wollen, und beim Zuschauer die Erkenntnis, dass dies noch nicht das letzte Kapitel im Kampf der Testosteron-Titanen gewesen ist. (jwo)

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